Schritt für Schritt selbständig auf dem Weg zur starken Marke

Schritt für Schritt zur starken Marke

Das ist ein Arbeitsbuch zum Markenaufbau, gemeinsam erstellt mit Ulrike Berlenbach mit einem Vorwort von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst.

– über 60 Seiten mit Arbeitsblättern mit Fragen und Anleitungen zum Herausschälen einer Markenidentität und Planvorlagen für den Aufbau und der Stärkung der Unternehmensmarke.

Als E-Book und (per Anfrage) als PDF erhältlich.

Und warum glaube ich, dass das so ein Buch sinnvoll ist?

Weil Markenbildung im Selbst beginnt.

Wozu brauchen Unternehmen Struktur?

Es geht um Struktur – Struktur im Arbeitsaltag, in der Ausrichtung eines Unternehmens, in der Organisation und der Führung von Mitarbeitern.

Mangelnde Struktur empfinden wohl die meisten Menschen beim Arbeiten als leistungshemmend.

Wie schaffen Unternehmen eine Struktur, die organisch ist und dennoch Abläufe strafft?

Wie ist die „richtige Markenführung“ im Internetzeitalter?

Immernoch gibt es Diskussionen zwischen Social Media Beratern und klassischen Markenpflegern, die vom Diktat der Markenführung träumen und dabei nicht sehen: Wenn nur der Diktator und seine Unterstellten als Sprachrohr der Marke fungieren, ist die Marke irrelevant, denn sie hat keine engagierte Folgschaft. Apple hatte seine treue Folgschaft auch, als die Marke geschwächt war.

Denn:

  • Zuhören ist nicht gleichbedeutend mit „Wir machen genau was Ihr sagt“.
  • Mitmachen heißt nicht „Konsumenten definieren Produkte, Verpackungen und Werbung allein.“
  • Anpassungsfähig zu sein heißt nicht etwa, das Fähnchen nach dem Wind zu hängen.

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Die etwas andere Geschäfts-Biografie von Klaas Kramer

Auszüge:

"…Key-Account-Manager wird Biobauer…

…Wir wollten als Agentur wahrgenommen werden, die strategisch-ganzheitlich an die Projekte herangeht.…

…Unmut gegenüber „dem Kommerz“ ließ das Pendel in die andere Richtung schlagen…

…Ich kannte schlichtweg die neuesten Hits noch nicht. Das sollte sich nie wiederholen.…

…Das Projekt hatte damit seinen Sinn verloren. Ein halbes Jahr später…

…Zu Beginn noch mit krassen Anfängerfehlern. Der Lehrmeister in mir schlich sich durch…

…wird durch Youtube, Blogs und Facebook messbar weggefegt…

…Damit bin ich schon im Bereich der Spiritualität…

Im Zusammenhang gibt's das nur hier…

 

 

 

Was haben SEM und Strukturvertrieb gemeinsam?

Fast schon wieder vergessen ist die Sexparty der HMI-Vertreter im Budapester Gellert Bad. Gewundert hat sich sowieso niemand, hat sie doch das verbreitete Klischee bestätigt, Strukturvertriebler seien grobschlechtige kulturlose Dumpfbolzen, vom unstillbaren Geltungsbedürfnis getrieben, rocken sie sich in der Pyramide nach oben, sehen jedoch von außen aus wie Gefangene einer Sekte mit einem eindimensionalen Heilsversprechen: „Durch Verkaufen zur finanziellen Glückseeligkeit“. (…)

Aber das ist nur die Einleitung. In meinem Artikel zeige ich, dass nachhaltiger Erfolg nur auf organischem Wege möglich ist und nicht etwa durch künstliche Manipulationen wie

  • Verkaufstraining, das nur unerwünschte Symptome abschleifen
  • Verkopfte Nutzenargumentationen
  • Suchmaschinen-Marketing, das rein technisch manipuliert 

hier geht es weiter…

Management verteilter Macht – für die Markenführung im Internet-Zeitalter

BWL-Markenführung war das Mittel der Wahl im Zeitalter der Dominanz hierarchischer Massenmedien und planbarer Absenderbotschaften.

Im Internet-Zeitalter profitieren wir viel mehr von einem Management-Selbstverständnis, das mit souveränen Akteuren rechnet. Bewusst systemisches Management ist die Basis souveräner Markenführung.

Die Praxisnähe der BWL liegt im schriftlichen und offiziellen Sprachgebrauch in einem (größeren) Betrieb. Die Praxisnähe des reflexiven (systemischen) Managements liegt im tatsächlichen Tun: Entscheiden und direktem Kommunizieren.

Hier geht's zur Tabelle, in der dem klassischen BWL-Markenführungs-Verständnis ein zeitgemäßes Management-Verständnis gegenübergestellt wird und in der dritten Spalte gezeigt wird, wie Sie diese neue Sicht mit dem Bürokratie-Verständnis einer Betriebsorganisation in Einklang bringen können.

Markenführung unter verteilten Machtverhältnissen

Ich werde nicht müde, immer wieder für einen neuen Management-Ansatz zu werben, der m.E. ideal zu den aktuellen Herausforderungen in der Markenführung passt.

Was täglich auf Social Media passiert, ist der empirische Beweis dafür, dass die Deutungshoheit über Marken schon immer im Markt gelegen hat und nicht an den Reißbrettern der Planer.

Ein reflexives Management-Modell ist das mentale Arbeitswerkzeug für die Praxis einer modernen – ja geradezu souveränen – Markenführung.

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